Das Schwarze Auge Memoria Lösung


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On 25.08.2020
Last modified:25.08.2020

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Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Memoria - Lösung - Im unteren Teil des Bildes sehen wir ein glühendes Augenpaar. Benutzen wir das Räucherstäbchen mit den Augen. Lösung Das Schwarze Auge: Memoria. Unsere Partner von Gamepad haben bereits eine Lösung zum Spiel "Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten" geschrieben.

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Das Schwarze Auge: Memoria Test: Im zweiten Teil läuft die Momente gibt es und auf die richtige Lösung zu kommen, machte an mindestens. Hier gibt es die Lösung bzw. die Komplettlösung zum PC Adventure Das Schwarze Auge - Memoria. Fragen zur Lösung können bei uns gestellt im Game Forum. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht.

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Doch das geht noch nicht, da nur Befehle von einem bestimmten Boten akzeptiert werden. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten. Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Lösung Das Schwarze Auge: Memoria. Unsere Partner von Gamepad haben bereits eine Lösung zum Spiel "Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten" geschrieben. Er nimmt sein Messer und schneidet einen Durchgang in die Dornenhecke. Wir erhalten eine Glasschatulle. Endlich: Das Prisma Fantasy Mission Force vor ihm. Nun wieder zurück ins Waldstück mit dem riesigen Baum in der Mitte. Danach wird die Kiste zur Tür, durch die Geron geht.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Erzählen wir Ariarchos im Lesesaal vom Vorfall mit dem Zeitdschinn. Damit kehren wir zur Grabkammer zurück Www.Itrader.Com entdecken eine ganz pragmatische Lösung für ein scheinbar mystisches Problem: Quidditch Spielen Tür ist einfach nur verdreckt. Also säubern wir sie mit der Bürste. Mit Jacomo Twitch Videos Löschen wir ausführlich, oder kürzen das Gespräch rasch mit "Ende" ab. Der Reif wird nach oben gespült und fällt aus dem Krug auf den Boden, wo Geron ihn nur noch einsammeln muss. Ebenso tauschen Statue und Rüstung lediglich Platz. Wollen wir dem Händler und seiner Tochter helfen, dann müssen wir mit falschen Befehlen arbeiten. Nun können wir auf die Casino Freiburg Seite gehen. In der zweiten Kammer klicken wir wieder den Schemel an und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an. Einen Albtraum später ist Früchte Verbinden 4 Zimmer verwüstet, Chris Moneymaker Krähen geht es aber Hexagon Spiel gut. Der Zapfhahn wird ins Fass gesteckt und mit dem Hasen festgeschlagen - Wenn in einem Schmugglerversteck kein Schnaps Spiel Kaka Fass Lady Popular, wo denn dann? Stimmt die Abzocke Am Telefon, können wir das Siegel in La Lig Mitte aktivieren und die dritte Kammer betreten. Im ersten Turm befand sich beispielsweise der Schild in beiden Räumen an zweiter Stelle, im zweiten Turm jeweils an dritter Stelle. Hier nimmt er zwei Hörner von der Statue sowie eine Absperrstange von vor der Statue mit. Wer diese Geduld nicht aufbringen möchte, der sollte wie folgt gehen: Nach links unten, dann Mitte oben den Pfad entlang. Doch die Schale ist zu verstaubt. 5/7/ · Komplettlösung Das Schwarze Auge - Memoria: Prolog, Kapitel 1: Grabkammer Das schwarze Auge: Memoria setzt da an, wo der Vorgägner Satinavs . Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Prolog) Download PDF. 4 downloads 14 Views KB Size Report. Comment. Lösungshilfe – Prolog- by Locke. MEMORIAist der Nachfolger vom Daedalic. Entertainment-Fantasy-Abenteuer. „Das schwarze Auge – Satinavs Ketten“. DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA, RIESLAND und THE DARK EYE sind eingetragene Marken der Ulisses Spiele GmbH. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht gestattet. Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel8) (Quelle:) Wenn ihr weitere Lösungen zum Spiel kennt, dann können diese unten als Kommentar gepostet werden. Wir werden diese dann hier mit Quellenangabe listen. Im Anschluss findet Ihr eine ausführliche Lösung des gesamten ersten Kapitels von Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten. Die Lösung für die restlichen vier Kapitel findet Ihr in den nächsten. Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Lösung Mit dieser Komplettlösung greifen wir Euch bei dem Computerspiel 'Das schwarze Auge: Satinavs Ketten' unter die Arme. Es gibt verschiedene optionale Möglichkeiten, die nicht ausgeführt werden müssen und auf die hier nicht eingegangen wird. Mit dieser Lösung greifen wir Euch bei dem Point&Click-Adventure 'Memoria' unter die Arme. Um den Spielspaß nicht zu verderben, solltet Ihr nur dann die Lösung benutzen, wenn es absolut nicht weiter geht. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht immer leicht zu lösen sind. Damit ihr nicht irgendwo voller.

Aber auch der Rabe taucht wieder auf. Das Portal ist verschlossen und Nuri hat sich mit dem Seher verbündet. Geron muss zurück nach Andergast, ehe die Welt untergeht!

Nachdem er sich umgeschaut hat, spricht er mit dem Wächter dem Augenwesen und erfährt ein wenig über seine Umgebung.

Er geht nach links durch den Durchgang und trifft auf eine Wache, die ihn direkt zur Feenkönigin schickt. Wenigstens das geht im Feenland unkompliziert.

Nachdem ihr Geron sein Leid geklagt hat, bietet sie ihm eine Chance, sein Leben zu retten: Er muss ihr drei unlösbare Aufgaben erledigen, dann darf er das Feenreich verlassen.

Das kann nun wirklich nicht so schwer sein. Leider ist im Feenland gerade Winter, was auf die Ernte keinen guten Einfluss hat. Geron blickt durch das Fenster im Raum der Königin und sieht auch tatsächlich den Apfelbaum - ohne Blätter, wie es sich für einen Baum im Winter gehört.

Er löst sich von dem Anblick und nimmt aus dem Raum den Flechtkorb und den Kelch mit. Den Raum verlässt er hinten und trifft auf einen Krebs, mit dem aber kein vernünftiges Gespräch zu führen ist.

Also geht er nach unten, wo er mit der Wache und dem Pfau spricht. So lange Zeit hat Geron aber nicht.

Er schaut sich weiter um, lauscht der Gesetzesmuschel und geht durch die Tür hinten links, hinter der sich eine Art Gemälderaum befindet.

Hier nimmt er zwei Hörner von der Statue sowie eine Absperrstange von vor der Statue mit. Die Hörner entpuppen sich bei näherer Betrachtung im Inventar als zerbrochener Bogen, der gleich mit dem Heilen-Zauber repariert wird.

Geron nimmt den Kristall aus der Halterung links und setzt ihn rechts gleich wieder ein. Dadurch öffnet sich eine Tür und er kann in die obere Ebene gehen.

Hier steckt er den Speer und die Farbkugel ein und geht wieder nach unten. Nachdem er oben die Farbkugel entfernt hat, verschwanden alle Farben aus der Ebene.

Und das Bild unten sieht doch aus wie der verbotene Garten… Geron legt die Farbkugel in die Halterung und alles in der unteren Ebene wird bunt. Geron verlässt den Bilderraum und staunt nicht schlecht: Tatsächlich ist der Sommer ausgebrochen.

Er geht zum oberen Wasserfall und stellt fest, dass er hier irgendwie kleiner ist. Er wirft den Speer ins Wasserbecken und geht zum unteren Wasserfall.

Damit geht es zum Fenster neben der Tür zum Bilderraum. Tatsächlich, auch hier ist Sommer und es wächst genau ein Apfel an dem Baum. Geron zielt mit Pfeil und Bogen auf die Frucht und trifft gleich beim ersten Schuss.

Nun geht es wieder durch die Tür neben dem Fenster in den Bilderraum, wo Geron das Bild umdreht und gleich wieder den Raum verlässt.

Die erste Aufgabe ist somit gelöst. Geron kann nun den Apfel zur Königin bringen oder aber mit der zweiten Aufgabe weitermachen.

Seine nächste Station ist das Fenster zum verbotenen Garten, in dem Sommer sein sollte und der darüber hinaus auf dem Kopf stehen sollte. Im Inventar baut er aus der Stange und dem Kelch einen verlängerten Kelch und fängt damit den Honig direkt am Bienenstock ein.

Nun geht es wieder in den Bilderraum, wo Geron die Farbkugel mitnimmt und so die Welt wieder auf Winter umschaltet. Welche Stunde das ist, verrät ihm das Seufzen des Nasenkrebses weiter oben.

Der lässt sich aber durch Wohlgerüche irritieren. Der Pfau schläft ein und Geron klaut sich eine Feder. Im Anschluss geht er wieder in den Bilderraum und legt die Farbkugel wieder ab, damit wieder Sommer ist.

Dadurch öffnet sich der Zugang zum Kopf der Vogelstatue, den Geron auch sogleich betritt. Er hat nun orangene Farbe an der Feder.

Geron verlässt den Kopf der Statue und geht wieder in den Bilderraum. Hier nimmt er die Farbkugel mit und geht in die obere Etage, wo er die Lichtstatue der Königin in das Bild mit den Stufen stellt.

Er legt die Farbkugel in die Halterung und entfernt den Kristall. Das Stufenbild mit der Königin verliert dadurch seine dritte Dimension und überträgt alle Farben auf die Statue der Königin.

Es fehlt allerdings noch Orange, also muss Geron noch einmal mit der Pfauenfeder über das Bild pinseln. Er setzt den Kristall wieder ein, nimmt die Statue aus dem nun wieder dreidimensionalen Bild und steckt noch die Farbkugel wieder ein.

Auf der unteren Ebene legt er die Farbkugel wieder in die Schale, damit weiterhin Sommer ist. Mit der noch zu kleinen Statue geht Geron nun zum unteren Wasserfall und legt sie in das Wasserbecken.

Geron kann die Königin nun mit der Statue beeindrucken oder die dritte Aufgabe angehen. Genau, das Augentier mit dem Versteinerungsblick.

Im Startraum redet Geron erneut mit dem seltsamen Wesen. Im Dialogrätsel sagt er ihm dass er einen tollen Ort für das Tier kennt, der komplett dunkel ist - wie eine leere Augenhöhle.

Dort kann das Augentier in Ruhe träumen, von seinem Geburtstag. Das Tier ist überzeugt und wandert in Gerons Tasche.

Geron geht direkt zum Kopf der Statue und bietet dem Augentier die linke Augenhöhle als Schlafplatz an. Dort ist es dem Vieh aber zu unbequem und es weigert sich, Platz zu nehmen.

Also stellt Geron den Flechtkorb ins Auge, womit das Augentier zufrieden ist. Nun liegt es aber da und träumt. Geron hat in einem vorherigen Gespräch mit dem Pfau und von der Gesetzesmuschel erfahren, wie sich das Augentier seinen Geburtstag vorstellt.

Geron schafft es so auch, das Tier zu überzeugen, sein Auge zu öffnen und hat damit auch die dritte Aufgabe gelöst. Flugs eilt er zur Königin und spricht mit ihr.

Dabei überreicht er den Apfel und die Statue sofern nicht vorher schon gemacht und weist auch auf die nun nicht mehr blinde Statue hin.

Als Lohn bekommt Geron den Schlüssel, der ihn aus der Feenwelt befreien kann. Mit dem Schlüssel geht er zu dem Steinsockel beim Nasenkrebs und steckt ihn hinein.

Geron geht durchs Portal und steht in den Nebeln. Im Nebel Geron läuft so lange herum, bis er an das Feen Tor kommt. Als er es passieren will, spricht es zu ihm: Er darf nicht durch, da ihn dunkle Träume belasten.

Doch in diesem Moment taucht eine Fee auf, mit der Geron redet. Sie erklärt, dass das Tor auf Ängste prüft und er seinen Traum begehen muss, um seine Ängste zu erforschen.

Geron erzählt der Fee von seinen finsteren Träumen und reist im Gedanken zurück in ein albtraumhaftes Andergast. Sie erklärt ihm, dass er die Splitter seines Traumes finden muss und an die richtige Position an der Harfe hängen muss.

Geron erzählt nochmal von seinem Traum, woraus sich ergibt, welche Dinge er finden muss: Einen Vorhang, unselige Stimmen, eine schwarze Feder, Feuer und einen schwarzen Reif.

Aus der Kiste nimmt er eine Zauberflöte. Danach wird die Kiste zur Tür, durch die Geron geht. Er landet nun im vorderen Bereich des Pferdewagens von Isida.

Hier findet er den Schlüssel von Harm, den er einsteckt. Er geht durch die Tür vors Haus und steht jetzt vor Isidas Wagen.

Hier nimmt er das Feuer mit, das seltsam kalt ist. Die Sanduhr über seinem Kopf lässt er mit seinem Zauber zerspringen und nimmt die heruntergefallene Scherbe mit.

Zurück geht es in den Wagen, wodurch Geron wieder in seinem Uuhause angekommen ist. Mit Harms Schlüssel öffnet er das Schloss am Kabuff und geht hinein.

Er nimmt die Rabenfeder an sich und hört dem Raben zu. Hinter dem Vorhang sitzt Nuri im Bad, mit ihr kann Geron allerdings nicht sonderlich viel reden, also schneidet er mit der Scherbe den Vorhang ab.

Mit der Flöte spielt Geron dem Raben vor, der daraufhin endlich verschwindet. Nun kann er endlich mit Nuri reden und bekommt auch den Reif.

Damit hat er alle Gegenstände für die Harfe zusammen und geht zurück in sein Haus. Die Harfe entspricht den fünf Haken an der Wand.

Einen Albtraum später erwacht Geron wieder bei der Fee in den Nebeln. Er erkennt, dass der Rabe an allem Schuld ist und kann sich ihm jetzt stellen.

Das Feentor ist offen und lässt Geron passieren. Zurück in Andergast Geron landet dort, wo er Nuri zum ersten Mal getroffen hat.

Allerdings hat sich hier viel verändert. Er nimmt sein Messer und schneidet einen Durchgang in die Dornenhecke.

Danach nimmt er den Eiszapfen und die lebende Alraune mit und geht vor die Höhle. Hier schneidet er mit dem Messer einige Flechten ab und läuft dann links weiter nach Andergast.

Bevor er die Stadt erreicht, trifft er den Ritter Zornbold, der recht niedergeschlagen dasitzt. In einem Gespräch berichtet Zornbold von seiner erfolglosen Queste, den Seher zu finden und zu töten.

Der König hält sich in der Burg verschanzt. Überhaupt ist nichts mehr wie vor Gerons Reise. Geron nimmt den Eichenzweig mit und geht nach Andergast, wo er mit Olgierd redet.

Geron hat nun die Chance, Olgierd den Selbstmord auszureden. Dazu muss er sein Vertrauen gewinnen und ihm sagen, dass er kein Unglücksbringer ist, Olgierd die Schuld absprechen und betonen, dass Olgierd nicht Schuld war.

Als Lohn für die Mühen bekommt Geron eine blutige Mistforke. Wenn er diese Optionen nicht wählt, führt Olgierd später seinen Plan mit dem Selbstmord durch und Geron muss die Forke später einsammeln.

Geron nimmt auch den Tonkrug mit und geht in sein Haus. Oben im Haus nimmt er die Glasscherben und repariert sie mit Nuris Zauber.

Auch das Herbarium Buch wandert ins Inventar. Vom umgekippten Schränkchen öffnet er die rechte Schublade die linke klemmt und trennt mit dem Messer den Boden heraus.

Er geht aus dem Haus und nach rechts auf den Marktstand. Hier sieht er sich die Leiche an und redet mit der Wache vor der Magier Akademie.

Der Feenforscher scheint angekommen zu sein, aber Geron darf natürlich nicht ins Gebäude. Einzig ein Freibrief vom König kann ihm hier helfen.

Also geht er weiter zum Schloss vorne links. Hier spricht er mit Trogar, der sich hinter einem Fenster oben über dem Tor versteckt.

Vor dem Schloss holt Geron noch das Stadtbanner ein, auf das sich die Krähen scheinbar gestürzt haben. Das könnte also ein Köder sein!

Die Waschschüssel dahinter schiebt er zur Seite und findet so eine Wurzel, die er einsteckt. Um herauszufinden, welche Wurzel Geron hier gefunden hat, wendet er sie auf das Herbarium an.

Ebenso verfährt er mit der Flechte. Auch der Eiszapfen aus der Feenhöhle wird noch einmal untersucht: Geron hat alle Zutaten für den Trank zusammen, fehlt nur noch das Stadtbanner.

Der Eichenzweig ist ein Teil davon, allerdings müsste er grün sein. In einem Gespräch berichtet Zornbold nämlich, dass die Krähen auch über sein Banner hergefallen sind, nur die Krone konnte er retten.

Da Andergast aber ohnehin dem Untergang geweiht ist, kann Geron die rote Krone mitnehmen. Er legt auch diesen Fetzen zu seinem Banner und näht alles mit Nadel und Faden zusammen.

Jetzt geht es nach Hause, wo der Trank gebraut werden soll. Die Öl Flamme zündet er mit dem Feuerstein an und wartet kurz. Wenn das Mittel fertig ist, besprüht er damit den Stadtbanner.

Direkt weiter geht es zum Stadttor, wo Geron das magische Banner hisst und zumindest einige der Krähen entzaubert. Das wird auch im Schloss bemerkt und Geron wird erneut zum König vorgelassen.

Zu dem kleinen Gespräch gesellt sich auch der Rabe, der die Herausgabe seines Reifs fordert. Doch der König bleibt hart, der Rabe zieht unverrichteter Dinge wieder ab.

Geron aber bekommt ein Schreiben, das ihm den Zugang zur Magier Akademie gewährt. Er darf nun endlich die Akademie betreten und geht über den Hof ins Gebäude.

Oben schaut er sich die Tafeln an der Wand an und geht durch die Tür vorn rechts. Hier trifft er den Feenforscher wieder.

Endlich hat er eine Lupe und kann damit den Text auf Gwinnlings Zeichnung lesen! Also geht er direkt nach Hause wenn er vorher Olgierd nicht vom Selbstmord abgehalten hat, nimmt er jetzt die Forke mit.

Was es damit wohl auf sich hat? Geron stellt fest, dass die linke Tür verschlossen ist. Er zieht den Wandteppich hinten im Flur weg und kann so auf das Vordach klettern.

Hier schaut er durchs vernagelte Fenster in den Raum hinter der verschlossenen Tür: Da sitzt jemand.

Mit der Mistgabel bricht er das vernagelte Fenster auf und steigt in den Raum ein. Den auf dem Boden sitzenden Magier spricht er an, der ist nicht so wirklich in Plauderlaune.

Nun geht er wieder zum Feenforscher. Der ist der Meinung, dass es sich bei der Rabenspitze um einen Berg handelt. Es ist die, auf der der Spruch steht, den der verwirrte Magier immer vor sich hin gesprochen hat.

Und sie beherbergt ein Geheimfach. Mit dem Messer öffnet Geron das Fach und entnimmt einen Schlüssel. Der könnte doch genau in das Loch im Hof der Akademie passen… Geron geht nach unten und probiert es aus.

Tatsächlich, der Schlüssel passt. Geron kann nun die Königssteine drücken. Nur kennt er die Reihenfolge nicht. Das passt natürlich zu einem Kalender, wie den mit den Königsknöpfen.

Hat Geron die richtige Kombination eingestellt, öffnet sich eine Treppe in eine Höhle unter der Akademie.

Hier findet Geron das Artefakt des Sehers in einem magischen Käfig. Ohne weiteres kommt er nicht heran, also muss ein Plan her. Mit seinem Zerbrechen-Zauber zerstört er den Tonkrug im Inventar.

Der Krug ist wieder ganz und der Reif in seinem Inneren. Hineingreifen kann Geron aber nicht. Also muss noch weiter getrickst werden: Er legt den Magier Hut in den Kronleuchter und schneidet die Spitze vom Hut ab.

In den Trichter füllt Geron den Wein aus der Karaffe. Der Reif wird nach oben gespült und fällt aus dem Krug auf den Boden, wo Geron ihn nur noch einsammeln muss.

Er erfährt einiges über diesen Zauber. Wieder unterhält er sich mit dem Forscher. Nun ist Geron bereit für das letzte Gefecht auf der Rabenspitze und bricht dahin auf.

Rabenspitze Geron wendet den Zerbrechen-Zauber auf die Rabenstatue an und lenkt so die dunklen Gestalten ab.

Nun kann er den kleinen Hebel nehmen, der neben dem Katapult unten liegt. Damit geht er nach oben, nimmt die Geschosskugel und schaut sich die Mechanik an.

Indem er den Zerstören-Zauber darauf anwendet, befreit er sie von dem Eis und kann den Hebel aus dem Inventar anbauen.

Mit der Winde spannt er das Katapult. Um weiterzukommen, schneidet er ein Stück Haut vom toten Pferd ab und verknotet es mit den Ketten am Katapult.

Nun kommt das Geschoss hinzu. Geron zieht am Hebel und feuert das Katapult so ab. Wieder unten stellt er fest, dass er einen Volltreffer gelandet hat: Die dunklen Gestalten sind durchs Eis gekracht.

Geben wir sie dem Schatten, der uns prompt unseren Wunsch erfüllt. Nun haben wir einen Rubin. Die Tasche neben der linken Statue durchsuchen wir jetzt genauer und finden eine magische Muschel.

Die Muschel benutzen wir mit den Steinsäulen auf dem Zeltplatz. Bei der Statue hinter dem Zelt werden wir fündig und können die Skizze dank dieser Information vervollständigen.

Wenn wir nun alle drei von Bryda geforderten Dinge haben, dann gehen wir zu ihr und geben ihr die Skizze, den Kraftspeicher und den falschen Rubin.

Benutzen wir den Dolch mit den Holzscheiten um Holzpflöcke zu erhalten. Danach benutzen wir das Fell mit der Blumenwiese. Im nächsten Schritt benutzen wir die Holzpflöcke mit dem Fell und nehmen die Pflöcke wieder an uns.

Benutzen wir das Seil mit dem inzwischen durchlöcherten Fell und erhalten ein geschnürtes Fell. Den Stock benutzen wir mit dem geschnürten Fell.

Benutzen wir dazu den Löwenzahn mit dem flachen Stein beim Baum. Nehmen wir nun etwas Löwenzahn und benutzen das Gewächs mit jenem Loch, wo die Beute lebt.

Klicken wir mehrmals auf das Gebüsch mit dem Seilende und nehmen wir die erfolgreich zugeschnappte Falle an uns.

Die Holzpflöcke werden mit der Feuerstelle kombiniert. Feuersteine erhalten wir von Rachwan. Die Feuersteine benutzen wir dann mit den Holzscheiten.

Nach einem kurzen Zwischenspiel gehen wir die Anhöhe hoch. Kapitel 3 3. Anfangs gibt es Spuren zu Orientierung, doch die verlieren wir bald.

So setzen wir Markierungen und finden schneller heraus wo wir bereits waren, woher wir gekommen sind und welche Wege falsch sind.

Wer diese Geduld nicht aufbringen möchte, der sollte wie folgt gehen: Nach links unten, dann Mitte oben den Pfad entlang.

Dort finden wir unseren Dolch, können ihn aber noch nicht erreichen. Weiter geht es rechts oben den Pfad entlang, noch einmal rechts oben, dann links oben, oben und nochmal oben.

Hier nehmen wir das Seil mit der Schlaufe und gehen dann den linken unteren Pfad zurück. Nun geht es weiter nach rechts, links, rechts unten und wieder rechts.

An diesem Ort benutzen wir das vergammelte Seil mit dem Dolch und nehmen den Dolch. Weiter geht es nach rechts oben, wieder rechts oben, links oben, oben und nach links.

Hier benutzen wir den Dolch mit dem Dornbusch und gehen nach links. Wir stehen nun vor einem Spinnennetz, wo der Stab gefangen hängt.

Dahinter ist eine riesige Spinne. Nehmen wir etwas Gestrüpp und benutzen es mit dem vergammelten Seil. Benutzen wir die Feuersteine mit dem zusammengeschnürten Gestrüpp und das so erhaltene Feuer mit dem Spinnennetz um die Spinne zu vertreiben.

Befreien wir den Stab. Gehen wir nach oben, oben, oben, oben, oben und zuletzt nach links. Jetzt geht es weiter zum Wasserfall.

Im Gespräch ist es möglich die Wahrheit zu sagen, oder zu lügen. Allerdings wird uns nicht erlaubt, ihm uns zu nähern, was die Angelegenheit nicht einfacher macht.

Der Stab möchte die Kette von Rachwan. Versuchen wir also sie zu bekommen. Nehmen wir dazu den Stein und benutzen ihn mit dem kleinen Wasserfall. Dann gehen wir weiter nach oben und benutzen den Dolch mit dem Ast.

Mit dem Ast können wir jetzt die Halskette aus dem Wasser fischen. Der Stab ermöglicht uns einen weiteren Zauber, das Visionen schicken.

Dazu braucht es einen persönlichen Gegenstand wie eben diese Halsekette. Benutzen wir also diesen neuen Zauber mit der Halskette von Rachwan und wählen in der Umgebung folgende Punkte aus: Steinmalerei Lagerfeuer , die junge Amazone und Rachwan selbst.

Im nächsten Schritt benutzen wir denselben Zauber mit dem roten Stofffetzen und wählen das Amazonenschild, Rachwan und wieder eine Steinmalerei diesmal Obst aus.

Hinterher benutzen wir den Dolch mit Rachwan. Damit ist auch dieses Kapitel geschafft. Kapitel 4 4. Allerdings treffen wir Bryda, die uns ins Tuchmacherviertel schickt.

In seiner Schreibstube nehmen wir das Lineal, klicken auf die Bücher und die Dietriche. Nun steuern wir Geron und benutzen den Dietrich mit der Tür und betreten das Haus.

Danach gehen wir auf den Dachboden, wo wir den Besen nehmen und wieder nach unten gehen. Unten benutzen wir den Besen mit dem Staubhaufen und die Schublade sogleich mit dem Staubhaufen.

Wir sehen, dass der Zauberer einen Schlüssel in Händen hält. Benutzen wir die Kerze mit dem Schlüssel und nehmen die Wachsform des Schlüssels.

Den Honig im Inventar benutzen wir mit der Wachsform. Nun verlassen wir das Gebäude und benutzen die Wachsform mit Honig mit dem Schatten links hinten im Bild.

Nun können wir den Rubin nehmen. Jetzt geht es darum, Rachwan zu bändigen, um ihm die Maske aufzusetzen. Dazu müssen wir seine Bewegungsfreiheit einschränken.

Wenden wir den Versteinerungszauber auf die Pflanze an und entsteinern sie sogleich wieder. Dann benutzen wir die Feuersteine mit dem Ast und benutzen den brennenden Ast mit der Feuerstelle.

Nun ist die Zeit gekommen, um Rachwan mit Visionen zu manipulieren. Danach versteinern wir die Grasbüsche und benutzen die Maske mit Rachwan.

Gehen wir zurück zum Dachboden, wo uns einmal mehr ein Rätsel erwartet. Klicken wir dazu jeweils auf die Geister und überlegen anhand ihrer Erzählung für welches Element sie stehen.

Danach klicken wir noch auf den Dämon und sehen wie es weitergeht. Kapitel 5 5. Im nun folgenden kleinen Verhör beteuern wir jetzt unsere Unschuld.

Später geben wir die Maske, den Stab und den Dolch an den Luftadepten oder werfen die Gegenstände in den Abgrund und unterhalten uns kurz mit dem Prinzen.

Im Gästezimmer können wir uns zunächst in Ruhe umsehen und bemerken die Pflanze neben dem Bett. Gehen wir weiter nach rechts zur Haupthalle, wo uns der Luftadept jedoch keinen Schritt weiter lässt und zurück aufs Zimmer schickt.

Im Gästezimmer betrachten wir erneut die nun wehende Pflanze und geraten ins Gespräch mit einem Luftgeist. Wenn wir es richtig anstellen, dann kann er uns helfen.

Gehen wir dorthin und unterhalten uns mit dem Admiral. Um mit in die Schlacht ziehen zu können brauchen wir jedoch eine Waffe und einen konkreteren Beweis unserer Unschuld.

Allerdings hat der Luftadept Sadjas Waffen ja leider abgenommen und zum Prinzen lässt uns der Admiral nicht.

Wieder zurück hinaus woher wir gekommen sind. Mit dem Luftgeist können wir nun auch andere Orte der Festung besuchen.

Egal welchen Ort wir jedoch auswählen, wir sollten darauf achten, nicht erwischt zu werden, denn sonst finden wir uns im Gästezimmer wieder.

Von hier aus gehen wir aufs Dach und sehen eine verdächtige Person, die neben dem Loch sitzt und mit dem darin gefangenen Prinzen kommuniziert.

Wenn wir nur hören könnten, was sie mit dem Prinzen tuschelt. Wieder zurück hinunter zum Observatorium, wo wir uns genauer umsehen. Dort befinden sich drei Hörner.

Sie können Geräuschquellen verstärken. Richten wir die Hörner also auf die darüber liegende Kuppel aus. Neben dem linken Horn klicken wir auf die darüber liegende Sphäre, neben dem mittleren Horn wählen wir die genau über diesem Horn liegende Sphäre aus und dasselbe tun wir mit dem rechten Horn.

Die Hörner sind nun geballt auf die Kuppel gerichtet und wir können das Gespräch der verdächtigen Person mit dem Prinzen belauschen.

Ein Erzadept ist hier konzentriert bei der Arbeit. Sehen wir uns vorsichtig um, ohne ihm nahe zu kommen. Neben ihm liegt Sadjas Dolch und die Maske.

Rechts im Bild sehen wir den Stab. Neben dem Herd sehen wir einen Teekessel. Den nehmen wir und stellen ihn auf den Herd, damit das Wasser zu Kochen beginnt.

Ehe das passiert, verschwinden wir hinaus und betreten den Raum erneut durch das rechts Fenster. Der Erzadept ist nun mit dem fertigen Tee beschäftigt und wir können den Dolch nehmen.

Mit dieser Waffe gehen wir zurück zum Admiral und reichen ihm den Dolch. Auch die zweite Aufgabe ist somit bewältigt, der Admiral ist überzeugt und akzeptiert uns in seinem Heer.

Bis zum Aufbruch bleibt freilich noch Zeit und jetzt können wir uns endlich frei in der Festung bewegen und müssen uns nicht verstecken.

Zurück zur Haupthalle und hier die rechte Treppe hinauf. Wir befinden uns nun in der Bibliothek und gehen hier zur Lesestube, wo wir uns mit Ariarchos unterhalten und alle Gesprächsoptionen durchgehen.

Ariarchos gibt uns die Zeichnung eines Symbols nach dem wir Ausschau halten müssen. Danach klicken wir auch noch die Runen im Lesesaal an und erfahren zu jedem Symbol das passende Element.

In der Mitte finden wir ein Ornament und benutzen die Zeichnung damit. Sie passt genau. Allerdings scheint ein Teil des Ornaments zu fehlen.

An der Decke sehen wir ein Buntglasfenster. Dahinter kann Sadja die Umrisse einer Statue erkennen. Es handelt sich wohl um die Eisstatue in der Bibliothek.

Gehen wir zurück zum Erzlabor. Nun ist es an der Zeit den Erzadapten zu manipulieren, damit er sich endlich mit der Maske beschäftigt.

Wenn wir uns in der Umgebung gut umsehen und alles anklicken, dann erzählt uns der Erzadapt, was ihm ein positives oder negatives Gefühl vermittelt.

Daran können wir uns sehr gut orientieren. Der Erzadept hat nun kein gutes Gefühl mehr bei der Arbeit mit der Sphäre, doch noch fehlt die bessere Alternative.

Nun beschäftigt sich der Erzadept mit der Maske. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn unter Druck zu setzen, damit er unseren Wunsch erfüllt und die Wirkung der Maske umkehrt.

Durch die Maske erhalten wir magische Fähigkeiten. Die erste Fähigkeit kombinieren wir mit dem magischen Apparat, die zweite mit dem Kelch um dem Erzadept eine Vision zu schicken drei beliebige Objekte dürfen gewählt werden und danach versteinern wir den Erzadept und nehmen die seltsame Kugel auf dem magischen Apparat.

An diesem Ort gibt es eine dunkle Ecke. Auf sie klicken wir und erhalten so eine von einer Lampe verursachte Finsternis.

Die Finsternis kombinieren wir mit dem Rubin und kehren die Wirkung der Finsternis um. Danach gehen wir hinunter zur Ratshalle und benutzen die Kugel mit der flackernden linken Laterne.

Der Geist des Feuers gesellt sich so zum Inventar. Rechts im Bild sehen wir unter einer weiteren Laterne zudem ein Siegel, welches Ariarchos Zeichnung ähnlich sieht.

Berühren wir dieses Siegel. Plötzlich finden wir uns an einem völlig anderen Ort wieder. Hier klicken wir den Schemel in der Mitte des Raumes an.

Sadja setzt dann die Maske auf. Versteinern wir nun solange Pflanzen in diesem Raum, bis das Siegel hinter uns zu sprechen beginnt.

Begeben wir uns danach wieder in den Lesesaal der Bibliothek und benutzen die Kugel mit dem Bücherregal. So gesellt sich der Geist des Eises zum Inventar.

Erzählen wir Ariarchos im Lesesaal vom Vorfall mit dem Zeitdschinn. Die umgekehrte Finsternis können wir jetzt in der Bibliothek mit dem Buntglas nahe der Eisstatue kombinieren.

Das Licht der Lampe leuchtet nun hindurch. Betreten wir erneut den Untergrundsee. Dort benutzen wir die Kugel zunächst mit dem See und erhalten so den Geist des Wassers.

Widmen wir uns nun aber dem Ornament, welches nun vollständig ist. Klicken wir es an und wir befinden uns erneut in einer seltsamen Kammer.

In der zweiten Kammer klicken wir wieder den Schemel an und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an. Nun erfahren wir den zweiten Teil der Geschichte.

Im Lesesaal können wir Ariarchos wieder davon berichten. Eine Kammer gibt es noch für uns zu entdecken, doch die ist etwas schwieriger zu finden.

Dort benutzen wir die Kugel aus dem Labor mit einem der Beete und erhalten so einen weiteren Geist. Werfen wir zuletzt einen Blick ins Loch wo der gefangene Prinz sich befindet.

Die Geister im Inventar können wir mit den Sechseck links im Bild kombinieren. Dabei ist allerdings auf die Reihenfolge zu achten.

Lediglich die Luft bildet einen unveränderlichen Fixpunkt in diesem Sechseck. Stimmt die Reihenfolge, können wir das Siegel in der Mitte aktivieren und die dritte Kammer betreten.

Hier gehen wir wieder so vor, wie bei den anderen Kammern, benutzenden Schemel und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an. Letztlich ist es aber egal, was wir dabei anklicken.

Sobald wir angeben alles verstanden zu haben, geht die Geschichte weiter mit Sadja. Sehen wir uns vor Ort um und klicken dann auf das Siegel unter dem Monolithen.

So entdecken wir ein Loch. Das Seil aus dem Inventar benutzen wir mit dem Monolithen und betreten das Loch. Im Garten benutzen wir den Stein und erfahren so den Namen.

Sadja ist bald darauf jedoch gefangen im Garten. Links im Bild raschelt kurz darauf etwas. Bewegen wir den Mauszeiger also dorthin.

Nichts leichter als das: Er soll die Hölzchenfestung aufrichten. Klickt darauf, und Geron ist der Meinung, das Problem auch ohne Magie lösen zu können.

Naja, falsch gedacht… Also benutzt er seinen Reparieren-Zauber, aber auch das hilft nicht. Sehen wir uns also zunächst etwas auf der Lichtung um. In der Truhe findet Geron eine Glasflasche.

Hier würde die Holzfestung hervorragend hineinpassen, doch wie soll er sie hineinbekommen? Geron zerstört die Flasche erstmal mit seinem Zauber, legt die Scherben dann zu den Stöckchen und repariert sie wieder per Zauberspruch.

Die junge Frau ist zwar immer noch nicht sonderlich freundlich, aber beeindruckt genug, um Geron ins Zelt zu lassen.

Drinnen trifft er auf Fahi , der ihm einen Zauber anbietet, mit dem man sich in einen anderen Menschen oder ein Tier verwandeln kann.

Doch zunächst muss er ein Rätsel lösen. Tief unter der Stadt Fasar versucht eine Gruppe Abenteurer eine Grabkammer zu öffnen, in der sich die mystische Maske von Malakkar befinden soll.

Doch an der Pforte ist kein Schloss zu erkennen. Wir spielen die Prinzessin Sadja. Für ein paar Hintergrundinformationen über unsere Mission, die Maske und unsere Partymitglieder reden wir mit dem Magier.

Da es sonst hier nicht viel zu tun gibt, gehen wir den Weg zurück in die Halle und von dort weiter zum Kampfplatz.

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2 Gedanken zu „Das Schwarze Auge Memoria Lösung“

  1. Im Vertrauen gesagt ist meiner Meinung danach offenbar. Ich empfehle, die Antwort auf Ihre Frage in google.com zu suchen

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